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Abbildung mit Schriftzug und wappen Weinmarkt Sachsen in Radebeul bei Dresde












|Goldriesling 
|Elbling 
|Müller-Thurgau 
|Riesling 
|Burgunder 
|Traminer 
|Kerner 
|Spätburgunder 
|Scheurebe 
|Dornfelder 










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|Der Sachsenwein










Sachsenflasche



Relief, Winzer bei der Weinernte in Stein gehauenHerzlich willkommen in unserem Portal, dass Sie mit den besten Weinhändlern, mit den erlesensten Weinen, direkt vom Erzeuger im Anbaugebiet, verbinden möchte.
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Zur Geschichte des Weinbaus in Sachsen
Wandernd oder mit dem Fahrrad kann man zwischen Meißen und Pirna überall Zeitzeugen vergangener Weinkultur finden. Die Weinbergskirche in Pillnitz, alte Weingüter von Radebeul bis Diesbar-Seußlitz zeugen von der großen Geschichte des Weinbaus im sächsischen Elbtal.

Die Anpflanzung der ersten Weinberge liegen viele Jahrhunderte zurück. Um 1000 nach Christus begann die Besiedlung des Meißner Landes und dessen Kultivierung durch Fränkische Siedler und Zisterzienser Klöster. Von 1161 stammt die erste verbürgliche Nachricht über den Weinbau an der Elbe. Hervorragende Weinernten und die Fürsorge der Landesfürsten führten zu einer Blüte des Weinbaus, welche bis in das 17.Jahrhundert reichte.

1588 erließ Kurfürst Christian eine mustergültige Weinbergsordnung, in der alle 23 zur damaligen Zeit notwendigen Wein- bergsarbeiten aufgeführt wurden. Ende des 18.Jahrhunderts gingen die Erträge stark zurück. Mißwuchs, veränderte Klimabedingungen sowie die Konkurrenz von Bier, Branntwein, Kaffee und Kakao waren mit die Ursachen.

Versuche gab es immer wieder zur Rettung des sächsischen Weinbaus. Kurfürstliche Musterweinberge wurden in Pillnitz und der Hoflößnitz angelegt. Um 1883 erlitt der sächsische Weinbau durch die Reblausplage einen weiteren Rückschlag. Die befallenen Rebstöcke mussten gerodet und große Flächen brach gelegt werden, oder wurden anderweitig bepflanzt. Erst 1907 begann die Wiederaufrebung mit reblausresistenten veredelten Reben. Langsam begann sich der Kranz von Reben wieder um das Elbtal zu schließen. Heute sind die ca. 329 ha Ertragsrebfläche wieder zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer sächsischen Kulturlandschaft geworden. | Link zum Seitenanfang


|Das Weinanbaugebiet

Terrassenfoermiger Suedhang in Radebeul


Das sächsische Weinbaugebiet ist nicht nur das kleinste, sondern auch das Nördlichste unter den 13 deutschen Weinbaugebieten. Geographisch bedingt ist Sachsen ein außergewöhnlicher Weinbaustandort. Im Schutz der umgebenden Höhenzüge hat sich im Elbtal ein Kleinklima besonderer Art herausgebildet. Die Reben finden an den nach Süden geneigten Hängen ideale Bedingungen. Eisige Winter vernichten jedoch so manchen Rebstock. Späte Frühjahrsfröste können der Erträge schmerzhaft mindern und lassen den durchschnittlichen Hektarertrag nicht über 35 hl anwachsen. Nicht nur das Klima, mit seinen heißen, oft trockenen Sommern, auch die Bodenbeschaffenheit verleihen dem Wein seine typische sächsische Note. Unsere herrlichen Weine wachsen u.a. auf Lößlehm, granitischen Verwitterungen, Gneis-, Kalk- und Sandsteinböden. Die Vielfalt der Böden spiegelt in den Charakter der Weine wieder. | Link zum Seitenanfang













Sachsens wichtigste Rebsorten

|Goldriesling


Eine Besonderheit im sächsischen Weinbau. Aus Riesling und Courtellier wurde diese Rebsorte Ende 1800 im Elsass gezüchtet. Er kam 1913 an die Elbe und ist nur noch hier im Anbau. Die Weine haben ein feinwürziges Bukett, besonders als Schoppenwein geeignet.


|Elbling


Die älteste Rebsorte ist der Elbling. Bei ihm handelt es sich um die erste in Sachsen angebaute Rebsorte. Er war der Wein der Klöster des Mittelalters. Als leichter, fruchtig spritziger Sommerwein ist er ein idealer Begleiter leichter Speisen.


|Müller-Thurgau


Die größte Verbreitung im Elbtal hat der Müller-Thurgau. In den Jahren 1923 bis 1924 ist ihr Anbau erstmalig in der Lößnitz nachweisbar. Die leichten, fruchtigen, an Muskat erinnernden Weine schmecken jung am besten.


|Riesling


Deutschlands wertvollste weiße Rebsorte. Bereits 1649 wird über Pflanzung von "Rüstling-Stegel" in Sachsen berichtet. Die späte Reife und der Anbau in den von der Sonne verwöhntesten, steilen Weinbergen garantieren eine ausgewogene Qualität und ein feines, an Pfirsich erinnerndes Bukett


|Weißer Burgunder


Der Weiße Burgunder gedeiht im Elbtal am besten auf Böden mit Urgestein in Verbindung mit Löß.


|Grauer Burgunder
|(Ruländer)


Einen bedeutenden Platz im Anbau nimmt der Graue Burgunder ein. Die Weine sind von einer feinen, fruchtigen Säure geprägt. | Link zum Seitenanfang


|Traminer


1774 zum erstenmal eindeutig erwähnt, zählt zu den ältesten Rebsorten Sachsens. Die Weine zeichnen sich durch einen feinen dezenten Rosenduft aus.


|Kerner


Eine Neuzüchtung aus Württemberg. Ende der 60er Jahre wurden die ersten Reben in Radebeul gepflanzt. Die Weine sind frisch, fruchtig und rassig. Gelegentlich mit einen leichten Muskatton.

Weintraube
|Blauer
|Spätburgunder


Vor 150 Jahren trugen die Pillnitzer Weinberge ausschließlich rote Rebsorten. Aus seinen Trauben werden die edelsten Rotweine erzeugt. Sie sind vollmundig, samtig und lassen das Glas wie einen hellen Rubin erstrahlen.


|Scheurebe


Eine Neuzüchtung, hat vor über 30 Jahren in kleinem Umfang Eingang im Elbtal gefunden. Die Weine haben eine rassige Säure und ein an Schwarze Johannisbeeren erinnerndes Bukett.


|Dornfelder


Diese 1955 entstandene Neuzüchtung hat auch in Sachsen Verbreitung gefunden. Weine aus der Dornfelder Rebe besitzen eine tiefrote Farbe und ein an Himbeere erinnerndes, fruchtiges Bukett


|The saxon
|cultivating area
Flaggen England, Kanada, USA


The first authenticate information about the vineyards at the river Elbe was mentioned in 1161. In the year 1883 the saxon vine cultivation sustained setback caused by the vine-louse plague. In 1907 the replanting of the vineyards started. Today is the vine planting area ca. 380 ha. Wonderful vines grow in Saxony`s vineyards on very different land, like loess clay, granit erosions, lime- and sandstone. | Link zum Seitenanfang



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